Erst die Fahrzeugdaten, dann die Geschichte dahinter
Marke, genaue Variante und Erstzulassung bilden den Rahmen. Ergänzen Sie Kilometerstand, bekannte Motorisierung und Getriebeart. Informationen zu längeren Standzeiten, Vorbesitz oder der bisherigen Nutzung können Sie nennen, soweit sie tatsächlich bekannt sind. Vermutete Angaben müssen nicht ergänzt werden.
Rechnungen, Wartungsunterlagen oder ein älterer Prüfbericht können diese Beschreibung konkretisieren. Auch Unterlagen zu bereits reparierten Schäden sind hilfreich. Fehlt ein Nachweis, sprechen Sie die Lücke offen an; für den ersten Kontakt müssen keine neuen Unterlagen bestellt werden.
Was bleibt im Auto, was gehört nicht zum Verkauf?
Ein zusätzlicher Radsatz, Dachträger oder lose Zubehörteile sollten ausdrücklich aufgeführt werden. So wird vor einem Vertrag geklärt, welcher Umfang angeboten wird. Persönliche Gegenstände und nicht mitverkauftes Zubehör können Sie zum abgestimmten Übergabetermin entfernen.
Für die Zustandsbeschreibung helfen einfache Außen- und Innenaufnahmen sowie Detailfotos bekannter Mängel. Eine aufwendige Reinigung oder eine Reparatur allein für die Anfrage ist nicht erforderlich. Ein sachlich beschriebenes Fahrzeug ist der passende Ausgangspunkt.
Den heutigen Stellplatz und die gewünschte Übergabe nennen
Steht Ihr Wagen etwa auf einem privaten Stellplatz in der Neustadt, nennen Sie die tatsächliche Zugänglichkeit und einen gewünschten Zeitraum. Schlüssel und Papiere sollten zum später vereinbarten Termin erreichbar sein. Falls das Fahrzeug inzwischen nicht mehr fahrbereit ist, teilen Sie den zuletzt bekannten Zustand mit.
Vor Vertragsabschluss besprechen wir Kaufpreis, Zahlungsbedingungen und eine mögliche Übernahme konkret miteinander. Standort und Fahrzeugzustand bestimmen mit, wie eine Abholung geplant werden kann; die Frage nach möglichen Kosten wird ebenfalls vorher geklärt.



